Bio

Nach dem Abschluss ihres Studiums in Spanien und Finnland, wohnt Aurora in Bern (CH). Dort absolvierte sie einen MA of Arts in Pädagogik an der HKB (Hochschule der Künste) bei Verena Bosshart in 2015. 2017 schloss sie die Suzuki-Lehrausbildung (ESA Suzuki Teacher Training) mit Anke van der Bijl in Zürich ab.

Mit Fokus auf audiovisuelle Künste und elektronische Musik studiert Aurora seit 2018 ihr zweites Masterstudium Contemporary Arts Practices, in welchem sie sich mit zeitgenössischer Kunst intensiv auseinandersetzt und eigene Projekte realisiert.

Seit der Gründung von Tramontana in 2017 mit Alejandra Martín (Bratsche) und Mathilde Bernard (Harfe), haben die drei Frauen auf Bühnen in der Schweiz, Deutschland und Spanien gespielt. Ihre Aufführungen sind von Feminisumus inspiriert und loten die Möglichkeiten ihrer Instrumentierung innerhalb klassischer und zeitgenössischer Musik, Theater, Performance und (audio-visuellen) Künsten aus.

Das starke Interesse für die zeitgenössische Kunst gab ihr die Möglichkeit, mit Komponist*innen zusammenzuarbeiten, in interdisziplinären Projekten teilzunehmen und mit verschiedenem Orchestern, Ensembles und Kammermusikgruppen Uraufführungen aufzuführen. Sie spielt derzeit mit den Impro-Ensembles Blackwater, Kran oder dem Ensemble Galería. Im Sommer 2020 veröffentlicht Blackburg, die Gruppe hinter der Kulisse vom Dokumentarfilm „Werner Schwarz, der Anachronist“ (2018), ihr erstes Album.

Aurora unterrichtet Querflöte an der Ecole Jurasienne et Conservatoire de Musique Delémont und ist Leiterin vom Erasmus + Projektes „Arte por la convivencia“ von MUS-E CH in Bern.